TIME FOR SOME INK

Man liebt sie, oder man hasst sie! Tattoos! Ich selbst bin ein Fan von dieser speziellen Body-Art und finde schön gestochene Kunstwerke attraktiv und wunderschön.

Mit erst 28 Jahren habe ich mir mein erstes, lang ersehntes Tattoo stechen lassen und bin seither regelmässig bei meinem Lieblings-Artist Roman Melon aus Ludwigsburg "unter der Nadel".

Ich lege Wert darauf, das jedes Tattoo von mir eine Bedeutung hat und, so wie meine Lieder, Geschichten aus meinem Leben erzählt.

Sicher gab und gibt es in meiner Familie und meinem Freundeskreis auch Stimmen, die sich für Tattoos nicht erwärmen können und sich zum Beispiel Gedanken darüber machen, wie das Motiv etwa in ein paar Jahren aussehen könnte, welchen Schaden die Tattoofarbe im Körper wohl anrichtet oder dass ein Tattoo ja etwas für die Ewigkeit ist. 

Heute gibt es zum Glück die Laser-Technik zum Entfernen von Tattoos. Nein, Spass beiseite, ich habe inzwischen sehr viele Tattoos und bereue nicht eines davon. Auch nach 15 Jahren nicht. Aber, jedes meiner Motive war gut, nein, sehr gut überlegt. 

Jeder sollte am Ende selbst entscheiden, ob er oder sie seine bzw. ihre Haut mit Tinte verziert haben mag, oder eben nicht. Ich finde beides in Ordnung und finde Vorurteile gegen die eine oder die andere Gruppe völlig überflüssig.  Für mich gehören sie zu meinem Leben, wie die Tiere und die Musik!

Wie ist es bei dir?

Time for some ink?

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